GRABMALE

 Ein Unikat kann nur in Handarbeit entstehen

Mit einem Grabmal kennzeichnen wir einen Ort der Erinnerung.

Es ist der Ort, wo wir unsere Lieben zur letzten Ruhe gebettet haben.

Es ist der Ort, den wir im Alltag und zu besonderen Anlässen besuchen.
Ein Ort des Andenkens, der Erinnerung und des Gesprächs.

Ein Ort, der gut tut und der uns hilft.

 Ihr individuelles Grabmal

Wir beraten und unterstützen Sie gerne!

Einzelgräber
 Doppelgräber

Urnengräber
 Abdeckplatten

Schriftplatten
 Nachbeschriftungen von Grabmalen
 Inschriften und Ornamente in Bronze & Aluminium
 Inschriften und Ornamente
 Edelsplitte in verschiedenen Materialien


Unsere Seite befindet sich im Aufbau. Wir arbeiten an Impression, welche Sie hier einsehen können.

Impressionen

Geschichte der grabsteine

 

In der Antike wurden außerhalb von griechischen, griechisch-römischen und römischen Städten ganze Gräberstraßen angelegt, die neben kleinen Baulichkeiten, Tempeln und Monumenten mit zahlreichen Grabsteinen besetzt waren. Römische Grabsteine mit Inschriften und Reliefdarstellungen fanden sich überall dort, wohin sich die römische Herrschaft und Kolonisation erstreckte.

 

 

Die Christen übernahmen die römische Sitte, Grabsteine und Steinsarkophage vor den Toren der Stadt zu errichten. Mit der aus der Reliquientranslation in die Kirchengebäude einhergehenden Suche nach dem fürbittenden Beistand der Heiligen entwickelte sich der Brauch, den geistlichen und weltlichen Adel, später auch wohlhabende, um die Kirche verdiente Bürger in Gewölben unter dem Fußboden der Kirchen, Kapellen und Kreuzgänge zu bestatten. Als äußeres Zeichen des Bestattungsortes wurden oberhalb des Fußbodens Grabplatten mit Inschriften und den Reliefbildnissen der Verstorbenen eingelassen. Diese Grabplatten wurden entweder aus Marmor, Sand-, Kalkstein, Granit, Schiefer oder auch Metall (Messing, Bronze) gefertigt.

 

Als der Fußboden der Kirchen nicht mehr ausreichte, wurden die Grabplatten an den Wänden und Pfeilern der Kirchenschiffe und Kapellen aufrecht stehend befestigt. Im weiteren Verlauf wurden auch die in den Fußboden eingelassenen Grabplatten aufgerichtet, um sie vor der Zerstörung durch den Abrieb der Fußtritte zu schützen. Andere Grabsteine wurden auch für andere Funktionen, wie für Treppenstufen wiederverwendet. Die Weiterverwendung zeitgenössischer Grabsteine nach Ablauf der Grabnutzungsrechte ist stark umstritten. Teilweise werden vor einer Weiterverwendung für profane Zwecke die Unkenntlichtlichmachung der Inschriften vorgenommen.

 

 

Andere Gemeindemitglieder wurden außerhalb der Kirche im unmittelbar angrenzenden Terrain (Kirchhof) bestattet. Hier wurden ebenfalls Grabsteine errichtet, die oft an den Kirchenmauern befestigt wurden. Seit dem 18. Jahrhundert setzten sich aufrecht stehende Stelen durch. Im Zeitraum vom 17. zum 19. Jahrhundert wurden Grabsteine in manchen Regionen mit langen biographischen Inschriften versehen. Sie werden deshalb mitunter als „redende“ oder "sprechende Steine" bezeichnet.

 

 

Da Grabsteine aus Granit und anderen Gesteinen teuer waren, wurden vielfach auch Grabmäler oder Kreuze aus Holz verwendet, die jedoch aufgrund der geringeren Haltbarkeit oft vergangen sind. Auf den friesischen Inseln verwendeten die Walfänger Walknochen, insbesondere auf Vlieland sind solche „Grabsteine“ noch erhalten geblieben.

 

 

Quelle: Wikipedia